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Über mich

Der Beruf des Friseurs ist einer in dem man nie auslernt...

Meine offizielle Ausbildung  begann ich am 01.04.1962 im Salon Pohl an der Lütge-Brückstr. 1 in Dortmund. Ich war damals gerade 13 Jahre und somit der jüngste Lehrling in ganz Nordrhein Westfalen. Meine Ausbildung endete am 31.03.1965 mit der Gesellenprüfung.  

Von April ´65 bis Dezember ´65 arbeitete ich im Salon Staas an der Hansastr. in Dortmund

Im Anschluss daran verließ ich nur beruflich Dortmund und arbeitete für 7 Monate in einem Damenfriseur in Essen

Es trieb mich wieder nach Dortmund, da ich dann im Herren Salon Schmidt für weitere 5 Monate

Ab 01.01.67 begann meine Zeit bei der Bundeswehr. Ich war eingeteilt zum Wachbataillon in Siegburg, wie sich sicher vorstellen können konnte man bei der Bundeswehr sein Taschengeld als Friseur gut aufbessern und so legte ich selbst dort die Schere nicht beiseite 

Im Anschluss an die Bundeswehr arbeite ich für 1 Monat im Salon von Fritz Stephan in Dortmund.

Am 14.08.1968 - 30.01.1972 arbeitet ich im Salon Bruns welcher zu damaligen Zeit der 2. beste Friseursalon (nach Meister Wittke) in Dortmund war.

1970 nahm ich am Preisfrisieren teil. Dort konnte ich mich für die Teilnahme an den deutschen Meisterschaften qualifizieren. Diese Teilnahme scheiterte leider an den finanziellen Mitteln.

Am 10.06.1970 legte ich erfolgreich meine Meisterprüfung ab. Sie fragen sich sicher wieso ich sooft die Salons wechselte; damals war es üblich, dass Lockvögel in den Salon geschickt wurden, die sich nach guten Mitarbeiter umsahen, um diese dann durch ein höheres Geld abwarben.

Am 01.02.1972 entschied ich mich dann endgültig für die Selbständigkeit. Am Borsigplatz eröffnete ich den ersten Salon in Eigenregie. Bis 1975 folgten weitere 14 Salons in Dortmund, Werne und Lünen. In dieser Zeit lehrte ich mehr als 60 Lehrlingen das Friseurhandwerk, einige sind unserem Team bis heute treu geblieben.

Mit der Jahrtausendwende kamen berufliche Veränderungen. Das Stammhaus in Lütgendortmund übernahm mein Sohn, André Haeck und ich widmete mich dem Geschäft in Seniorenhäusern.

Zur Zeit betreibe ich mehr als eine handvoll Friseursalons in Seniorenhäusern und meinen „alten Laden“ am Borsigplatz.

An ein Ende meiner Leidenschaft als Friseur ist noch lange nicht zu Denken ! Ich liebe meinen Beruf.